Licht und Ton
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Licht
Ganz generell sollte das Licht an die angestrebte Partyatmosphäre angepasst werden. Wichtig ist, den Raum in der die Veranstaltung stattfindet, nicht mit dem Licht zu dominieren. Auch der Raum an sich kann ein wichtiges und dekoratives Feature auf einer Party sein. Einige Teile des Raumes also unbeleuchtet zu lassen, macht Sinn.
Das Licht ist ein wichtiger Faktor bei der Raumaufteilung. Es genügt in den meisten Fällen schon, wenige Akzente mit Spotlights oder farbigem Licht zu setzen. So kann man die Räume auch thematisch mit verschiedenen Lichtfarben einteilen. Beispielsweise den Lounge Bereich in ein dunklen Rot eintauchen, die Bar-Flächen in Blau. Dieses Prinzip kann man auch auf verschiedene Musik Floors anwenden. So unterscheidet man klar zwischen den einzelnen Bereichen und hat eine übersichtlichere Raumaufteilung. Stärker und beweglicher sollte die Tanzfläche beleuchtet werden, andere Bereiche wie Lounges oder die Bar dürfen keinesfalls zu stark ausgeleuchtet sein.
Das Licht muss der Musik auf der Veranstaltung angepasst werden. Bei dynamischen und treibenden Sounds, bieten sich bewegende und schnellere Effekte an. Ein Beispiel:
Zu House- und Electro-Veranstaltungen passen Lichtkugeln, Schwarzlicht und andere beweglichen Effekte. Sehr praktisch sind Light-to-Sound Systeme. Sie benötigen keinerlei Licht-technische Erfahrung und bewegen sich mit Hilfe eines Sensors automatisch zu der gespielten Musik. Ein Klassiker in dieser Sparte ist der Martin Raptor, der Sensor reagiert präzise auf Höhen und Tiefen und strahlt auch größere Tanzflächen und Floors aus.
Das Highlight unter den Lichteffekten sind Moving Heads. Diese voll beweglichen Licht-Köpfe produzieren detailreiche Effekte. Sie werden bei professionellen Veranstaltungen wie Konzerten und Premieren, aber auch in guten Clubs und Discos verwendet. Ähnliche Effekte, für kleinere Veranstaltungen mit einer geringeren Personenanzahl, können durchaus mit Geräten wie dem Martin Robo erreicht werden. Dieses populäre Light-to-Sound Gerät projeziert die Effekte zunächst auf einen Spiegel und wirft diese dann zurück in den Raum, wobei der Spiegel in viele Richtungen drehbar ist.
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Ton
Das mit Abstand wichtigste Thema einer Veranstaltung ist der Sound. Ganz nach den Bedürfnissen der Gäste und dem Anspruch des Gastgebers, sollte man ab einer bestimmten Anzahl von Gästen über eine professionelle Lösung des Sounds nachdenken. Generell mach eine professionelle Anlage (je nach Location) ab ca. 30-50 Personen Sinn.
Zu beachten bei der Beschallung eines Raumes ist nätürlich die Größe und der Schnitt der Räumlichkeiten sowie die eigene Planung der einzelnen Bereiche. Fragen die sich in diesem Zusammenhang stellen sind: Wo soll getanzt werden? Wo soll man die Musik trotzdem noch laut hören können? Wo soll die Musik eher leiser und wo nur als Hintergungbeschallung hörbar sein. Bei einem großen Raum rät man meist zu einer Vier-, oder sogar Sechspunktbeschallung. Die Bässe und die dazugehörigen Tops werden im Vier- oder Sechseck angeordnet um den Raum so gut wie möglich mit Schall zu füllen.
Bei einer eher kleineren Veranstaltung von ca. 50-60 Gästen reicht eine Anlage mit ca. 450 Watt pro Seite (links und rechts). Sollte Die Veranstaltung einen größeren Rahmen haben, so empfiehlt sich mit steigender Gästezahl auch die Watt-Zahl der Anlage zu erhöhen. Entsprechend:
480 Watt/Seite, für ca. 100 Personen 670 Watt/Seite, für ca. 200 Personen 690 Watt/Seite, für ca. -250 Personen
Ab einer Gästeanzahl bis zu 500 Personen sollte man auf hochpofessionelle Geräte wie die JBL VRX Serie zurückgreifen. Diese Systeme sind in den meisten Clubs sowie auf Großveranstaltungen im Einsatz. Je nach Austattung haben die JBL Systeme Leistungen von 400 - 3,2 kW. Eine derartige Leistung von 3,2 kW ist ausreichend um ca. 2500 Gäste mit feinen Tunes zu versorgen.
Für öffentliche Veranstaltungen notwendig: GEMA-Gebühren
Genau wie jeder Fernsehnutzer die GEZ-Gebühren (theoretisch) bezahlen muß, so muß eine Partyveranstalter auch Gebühren für die "Musiknutzung" zahlen: die GEMA-Gebühren. Kostet leider relativ viel Geld, aber wer seine Veranstaltung nicht im Vorfeld bei der GEMA anmeldet kann es hinterher RICHTIG teuer werden. Das Anmeldungsformular ist hier.
Die Gebühren fallen unabhängig ob Musik vom Tonträger oder Live aufgeführt wird an.
Sollte die Veranstaltung in einer Disco oder ähnlichen Location stattfinden, sollte man den Vermieter auf die GEMA ansprechen. Meist hat er einen Rahmenvertrag mit der GEMA und die GEMA-Gebühren sind bereits in der Raummiete enthalten.
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Licht- und Musikanlagenverleihe vor Ort
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Hamburg
- Starpoint Rent Sounds and Light, Humboldtstr. 128, info@starpoint-rent.de, Verleih für Ton und Licht
- Neonhandelsvertretung Hamburg, Rahlstedter Str. 133,neon@salesuccess.de, Lieferant für Neonleuchtreklame
- Nordlite ehem. Nordlicht, Lederstr. 15b, info@nordlite.de, Großer Verleih für Beleuchtung und Beschallung
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München
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Münster
TEAM4M - Licht und Tonverleih - Norderneyweg 16, 48159 Münster, 0251/262822, info@team4m.de - http://www.team4m.de/
